Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für Dienstleistungen, Kurse, Workshops, Trainings, Beratungen, Projektarbeiten und damit verbundene Angebote durch Sandro Auf der Mauer (siehe Impressum). Sie richten sich an Privat- und Geschäftskundinnen und werden Bestandteil des Vertrags, wenn sie vor Vertragsabschluss zugänglich gemacht und akzeptiert werden.
Ein Vertrag kommt zustande, wenn ein Angebot schriftlich, per E-Mail, über ein Formular oder auf andere nachvollziehbare Weise angenommen wird. Massgebend sind das Angebot, die Auftragsbestätigung und diese AGB.
Der konkrete Leistungsumfang, der Erfüllungsort, Termine, Lieferobjekte sowie allfällige Teilnehmerzahlen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder der Auftragsbestätigung.
Termine und Fristen gelten als Richtwerte, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung, verspäteter Freigaben oder nachträglicher Änderungswünsche der Kundschaft verlängern die Fristen angemessen.
Die Kundschaft stellt alle für die Leistungserbringung notwendigen Informationen, Infrastrukturen, Zugänge, Inhalte, Freigaben und Entscheide rechtzeitig und auf eigene Kosten bereit. Verzögerungen oder Mehraufwände infolge unvollständiger Mitwirkung können separat verrechnet werden.
Bei Veranstaltungen mit festem Teilnehmerkreis teilt die buchende Partei die Namen der Teilnehmenden bis spätestens 5 Werktage vor Veranstaltungsbeginn mit. Ein Auswechseln von einzelnen Teilnehmenden innerhalb derselben Organisation oder Firma ist bis zum Beginn der Veranstaltung ohne Zusatzkosten möglich.
Alle Preise verstehen sich in Schweizer Franken (CHF), sofern nicht ausdrücklich eine andere Währung angegeben ist. Mehrwertsteuer, Versandkosten oder zusätzliche Gebühren werden ausgewiesen, soweit sie anfallen.
Rechnungen sind innert 10 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar. Bei Veranstaltungen oder kurzfristigen Projekten ist die Vergütung vor Veranstaltungs- oder Projektbeginn fällig. Bei Zahlungsverzug kann der Anbieter die Leistungserbringung verweigern sowie Mahngebühren und Verzugszinsen im gesetzlich zulässigen Umfang verlangen.
Sollte die Kundschaft eine vereinbarte Leistung, eine Beratung, einen Workshop oder einen Kurs absagen oder verschieben, ist dies schriftlich mitzuteilen. Es gelten, sofern im Angebot nicht anders vereinbart, folgende Stornierungs- bzw. Umbuchungsgebühren bezogen auf das vereinbarte Gesamthonorar:
Fällt bei Gruppenveranstaltungen ein einzelner Teilnehmender aus, berechtigt dies nicht zu einer Reduktion der vereinbarten Gesamtsumme.
Kann eine Leistung wegen Krankheit des Anbieters, höherer Gewalt oder anderer vom Anbieter nicht zu vertretender Gründe nicht am vereinbarten Termin erbracht werden, wird in Absprache mit der Kundschaft baldmöglichst ein Ersatztermin vereinbart.
Ist kein Ersatztermin möglich, werden bereits bezahlte Honorare für nicht erbrachte Leistungen rückerstattet. Weitergehende Ansprüche der Kundschaft, insbesondere für bereits gebuchte Anreisen, Übernachtungen, Raummieten oder Ausfallzeiten von Mitarbeitenden, sind ausgeschlossen.
Alle im Rahmen der Leistungserbringung übergebenen Unterlagen, Konzepte, Präsentationen, Arbeitsergebnisse, Vorlagen und Methoden sind urheberrechtlich geschützt. Die Nutzungsrechte verbleiben beim Anbieter, sofern nicht schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.
Die Kundschaft erhält das nicht übertragbare Recht, die überlassenen Arbeitsergebnisse für den eigenen, internen Gebrauch zu nutzen. Eine Weitergabe an Dritte oder eine kommerzielle Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters.
Mängel an Dienstleistungen oder Arbeitsergebnissen sind innert 10 Tagen nach Entdeckung schriftlich und nachvollziehbar zu melden. Der Anbieter erhält Gelegenheit zur Nachbesserung. Weitergehende Ansprüche bestehen nur im gesetzlich zwingenden Umfang oder wenn sie ausdrücklich vereinbart wurden.
Der Anbieter haftet für direkte Schäden nur, soweit diese absichtlich oder grobfahrlässig verursacht wurden oder eine zwingende gesetzliche Haftung besteht. Jede weitergehende Haftung, insbesondere für indirekte Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn oder Datenverlust, wird soweit gesetzlich zulässig ausgeschlossen. Ausgenommen von jeder Haftungsbeschränkung sind Schäden aus Verletzung von Leib und Leben.
Die Versicherung von Teilnehmenden bei Veranstaltungen ist Sache der Kundschaft bzw. der jeweiligen Teilnehmenden.
Beide Parteien verpflichten sich, im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordene vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben, soweit keine gesetzliche Pflicht zur Offenlegung besteht.
Verträge über laufende Programme oder Beratungsleistungen können von beiden Parteien unter Einhaltung einer Frist von 30 Tagen auf das Ende einer Vertragsperiode gekündigt werden, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart wurde. Das Recht zur ausserordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt vorbehalten. Bereits erbrachte Leistungen sind in jedem Fall zu vergüten.
Die Bearbeitung von Personendaten richtet sich nach der separat veröffentlichten Datenschutzerklärung.
Der Anbieter kann diese AGB für künftige Vertragsabschlüsse jederzeit anpassen. Für einen bereits bestehenden Vertrag gilt die Fassung, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses akzeptiert wurde, sofern nicht beide Parteien einer Änderung ausdrücklich zustimmen.
Es gilt Schweizer Recht. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, Zürich. Zwingende gesetzliche Gerichtsstände bleiben vorbehalten.